Partner

Informationen und Angebote

EU-Neufahrzeuge, Jahreswagen und Gebrauchtwagen

Anbieter zu Oldtimer


 Suchen: 
 

Oldtimer - forever young...
Ein Oldtimer, früher auch "Schnauferl" genannt, ist ein gut erhaltenes, gepflegtes Auto, das älter als 30 Jahre ist. Autoveteranen sind häufig Sammlerstücke. Fahrzeuge mit einem Alter zwischen 20 und 30 Jahren werden als "Youngtimer" bezeichnet. Fahrzeuge die vor 1969 gebaut bzw. erstzugelassen wurden, sind von der AU befreit. In Deutschland genießen Besitzer von Autoveteranen für ihre Fahrzeuge außerdem steuerliche Vergünstigungen, zu erkennen am H am Ende des KFZ-Kennzeichens. In der Schweiz sind Fahrer von Oldtimern nicht dazu verpflichtet, ihre Sicherheitsgurte anzulegen. Fahrzeuge die vor Mai 1972 ihre Erstzulassung hatten, müssen keine Sicherheitsgurte nachrüsten, sind aber welche montiert müssen sie auch angelegt werden.

Dies sind die wichtigsten Begriffe zu Oldtimer: Mercedes ... Opel ... Traktor ... Traktoren ... Markt ... Bmw ... Zubehör ... Bus ... Mercedes Benz ... Ford ... Fiat ... Lkw ... Versicherung ... Mieten ... VW Käfer ... Vermietung ... Oldtimer ... Gebrauchtwagen ... Sportwagen Cabrio ... Autos ... Volvo ... Sportwagen ... Verkauf ... Porsche ... Hanomag ... Vespa ... Ersatzteile ... Kaufen ... Rover ... Jahreswagen ... Treffen ... Verleih ... Alfa Romeo ... Autoradio ... BMW Motorrad ... Motorräder ... Citrön ... Club ... Deutz ... Us ... Oldtimer ... Andere ... Volkswagen ... Ankauf ... Schlepper Eicher ... Audi ... Schweiz ... Reifen ... Triumph ... Vw ... Feürwehr ... Horch ... Trecker ... Angebote ... Österreich ... Pagode ... Börse ... Kfz ... Restauration ... Deutschland ... Jaguar ... Versicherungen ... Auto ... Deutz Traktoren ... Oldtimer ... Hochzeit ... Toyota ... Motorrad ... Gebraucht ... W116 ... Boote ... Steür ... Anzeigen ... Schlepper ... Galerie ... Oldtimer ... Online ... Renault ... Märklin ... Motorrad Bmw ... Restaurierung ... Bilder ... Inserat. In Deutschland werden Oldtimer - insbesondere in gutem Originalzustand - immer seltener. In den 80er Jahren wurde viele Fahrzeuge, z.B. Aston Martin, Jaguar E-Type oder Bugattis, von deutschen Sammlern aus den USA importiert, die - als Californian Cars - aufgrund der trockenen Witterung im Westen der USA vielfach in bestem Zustand waren (Concourse). Heute kaufen Amerikaner diese Autos zum Teil zu horrenden Preisen wieder zurück, weil im eigenen Lande die Bestände europäischer Oldtimer zur Neige gehen. Einige Oldtimer, wie z.B. Ferrari Dino, Porsche 550 Spyder oder Merdedes 300 SL mit Flügeltüren sind heute fast unbezahlbar.


NEU + GRATIS  Tragen Sie Ihre Seite hier ein  NEU + GRATIS
 Mythos
Porsche 356 und 911

Das erste Serienmodell, der Porsche 356 aus dem Jahr 1948, wurde ursprünglich in Kärnten gebaut, wohin man in Krieg ausgewichen war.



Nachdem 49 Wagen gebaut worden waren, zog Porsche 1950 in Räume der Karosseriewerkstatt Reutter nach Zuffenhausen um. Ferdinand Porsche half Ferry Porsche bei der Entwicklung des 356, litt aber noch unter den Folgen der Kriegsgefangenschaft. Der 356 enthielt viele Teile von VW, darunter der luftgekühlte 4-Zyl.-Boxer-Motor, die Schaltung und die Stoßdämpfer. Das Design entwarf Erwin Komenda, der schon den Rumpf des VW Käfer gestaltete.

Der 356 entwickelte sich während seiner Produktionszeit wesentlich weiter, da viele VW-Teile durch Porsche-Komponenten ersetzt wurden bis hin zum Motor für die letzte Serie. Nach Erfolgen im Motorsport (Le Mans-Sieger 1951) wurde 1963 der Porsche 911 der Öffentlichkeit vorgestellt. Damals hieß er noch 901 (fortlaufende Nummer des angemeldeten Patentes). Da Peugeot jedoch alle Kombinationen mit einer "0" in der Mitte schützen ließ, mußte Porsche den 901 in 911 umtaufen. Der Sportwagen hatte einen luftgekühlten Porsche-Heckmotor mit 6 Zylindern. Das Auto wurde zum bekanntesten Modell, das nicht nur auf der Rennstrecke Geschichte schrieb, sondern auch bei den Verkaufszahlen.