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| Informationen und Angebote |



Risiko nicht erwünscht...
Kein Auto hält ewig und kein Keilriemen ist für Jahrzehnte geschaffen. Bei allen kleinen und größeren Problemen sollte man unbedingt den Fachmann befragen - insbesondere wenn es um "lebenswichtige" Teile wie Lenkung und Bremsen geht. Die Markenhersteller, aber auch Dritthersteller bieten praktisch die gesamte Palette an Ersatzteilen. Die Markenhändler bieten und verarbeiten in der Regel Originalersatzteile. Freie Meisterwerkstätten bedienen sich entweder mit Markenersatzteilen der Hersteller oder mit Teilen von Drittanbietern. Diesen sind meist günstiger und müssen nicht schlechter sein als Originalteile. Sie können hierzu Verbraucherverbände oder Automobilclubs befragen. Hier finden sich weitere Begriffe zu Autoteile: Autozubehör ... Autoersatzteile ... Gebrauchte ... Tip Berlin ... PV ... Berlin ... Online ... Tip ... Hamburg ... Kiesow ... München ... Zubehör ... Atu Unger ... Vw ... Henke ... Spezialist ... Audi ... Nissan ... Autoteile ... Trost ... Bosch ... Seik ... Unger ... Skoda ... Mathies ... Us ... Renault ... Schauer ... Stahlgruber ... Japanische ... Darmstadt ... Fk ... Gebraucht ... Augsburg ... Peugeot ... Mercedes ... Und Reifen ... Online Kaufen ... Wessels ... Direkt ... Bmw ... Hannover ... Versand ... Tipp ... Autoteile ... Tuning ... Fischlein ... Trumpp ... Fiat ... Shop ... Matthies ... Trump ... Dresden ... Jonen ... Abc ... Bestellen ... Köln ... Suzuki ... Toyota ... Getriebe ... D&W ... Opel ... Volvo ... Nk ... Seat ... Verkauf ... Mazda ... Ford ... Honda ... Tuningteile ... Autoteile ... Atu ... Günstig ... Saarbrücken ... Mitsubishi. Viele Autobegeisterte wollen Ihren Wagen optisch oder leistungstechnisch "aufmotzen". Hier lassen sich sicherlich viele Dinge, die der Verschönerung dienen, selber machen. Bei Motor, Bremsen, Auspuff und anderen Modifizierungen sollte man aber lieber auf die Hilfer professioneller Tuningfirmen zurückgreifen. Denn eins darf man auf keinen Fall vergessen: Alles muss vom TÜV abgesegnet werden. Eine Allgemeine Betrieberlaubnis, z.B. für den Einbau eines Sportlenkrades oder einer Kotflügelverbreiterung reicht nicht. Gerade Motorradfahrer, die keine Knautschzone haben, sollten nur Bikes bewegen, bei denen die Leistung in adäquaten Verhältnis zur Leistung, z.B. der Bremsen, steht. Der Austausch eines großen gegen ein kleineres Ritzel beispielsweise führt zum Verlöschen der Betriebserlaubnis und wird zudem mit Bußgeld geahndet. |


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Wissenswertes |  |
Wankelmotor - Technik für morgen?
Benannt ist der Wankelmotor nach seinem Erfinder Felix Wankel. Ein Wankelmotor ist ein Verbrennungsmotor bei dem keine zylindrischen Kolben in einem Zylinder in axialer Richtung hin- und herbewegt werden. Stattdessen findet sich die umkehrfreie Bewegung eines so genannten Kreiskolbens, der - auf einer Exzenterwelle angeordnet - in einem Trochoidgehäuse kreist und gleichzeitig um seine eigene Achse rotiert.
Die Kontur des Kreiskolbens besteht aus drei abgeflachten Kreisbögen und sieht aus wie ein "bauchiges" Dreieck. Die Ecken stehen ständig in Kontakt mit dem Trochoidgehäuse und bilden so drei unabhängige Arbeitsräume. Ein Vorteil des Wankelmotors ist sein extrem einfacher Aufbau, wenige bewegliche Teile und seine geringe Größe. Außerdem läuft ein Wankelmotor durch den guten Massenausgleich sehr vibrationsarm. Der Hauptnachteil war in der Vergangenheit, z.B. beim RO 80, sein sehr flach-langgestreckter Verbrennungsraum, der im Vergleich mit dem Hubkolbenmotor ein sehr ungünstiges Verhältnis zwischen Brennraumvolumen und -oberfläche hat und deshalb viel Energie als Wärme ungenutzt über das Gehäuse abführte. Zudem wurde relativ viel Gemisch unverbrannt beim Auslassschlitz ausgeschoben. Weitere Nachteile waren die komplizierte Abdichtung der Kolbenecken, die in den Anfangsjahren zu hohem Verschleiß neigten. Mazda jedoch präsentiert mit dem RX8 eine kleine Sensation, die die Probleme der Vergangenheit vielleicht vergessen lassen.
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